MIXED
5. Juli 2023 von Chris Kerscher
Pucken wird zur Beruhigung von Säuglingen noch oft empfohlen. Das Risiko von SIDS (plötzlicher Kindstod) scheint jedoch bei gepuckten Babys erhöht zu sein. Also... Pucken oder lieber nicht?
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Muttermilch
29. Juni 2023 von Chris Kerscher | Kommentar schreiben
Es gibt so viele lebendige und auf das Mutter-Kind-Paar abgestimmte Inhaltsstoffe und Moleküle… kein Wunder also, dass Muttermilch künstlich nicht zu ersetzen ist und die optimale Ernährung für Säuglinge darstellt.
Insbesondere bei der Behandlung von Frühchen wird der Nutzen von Muttermilch und deren Stammzellen untersucht, und es wurden schon erste Ansätze zur Anwendung erarbeitet.
Der Vitaminspiegel einiger Vitamine in der Muttermilch ist unabhängig von der aktuellen Ernährung der stillenden Mutter kann jedoch durch die Ernährung direkt beeinflusst werden.
Mikrochimärismus ist der Begriff für die Übertragung und das Überleben von Zellen eines Individuums in einem anderes Individuum.
Kein Baby muss extra lange an einer Brust trinken, um auch Hintermilch zu bekommen. Wichtig für die Entwicklung und Gewichtszunahme ist die gesamte Milchmenge über 24 Stunden… unabhängig von Vorder- oder Hintermilch!
Empfehlenswert Muttermilch
Der Stellenwert von Kolostrum ist hoch für ein Neugeborenes. Auch wenn die Menge des Kolostrums gering ist, so ist die Konzentration der (bioaktiven) Zellen, Moleküle und Inhaltsstoffe im Verhältnis zur Gesamtmenge gigantisch!
Muttermilch ist eine des komplexesten Biofluide. Sämtliche Inhaltsstoffe variieren von Tag zu Tag, von Situation zu Situation und von Mutter-Kind-Paar zu Mutter-Kind-Paar. Aber: Muttermilch ist immer optimal auf die aktuellen Bedürfnisse eines Säuglings angepasst! All diese Zellen und Stoffe in der Muttermilch sind hochgradig bioverfügbar und erfüllen ihren Sinn… bei vielen Inhaltsstoffen und Zellen ist […]
Warum Stillen?
27. Juni 2023 von Chris Kerscher | Kommentar schreiben
Ausschließliches Stillen über 6 Monate kann sich positiv auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden im Jugendalter auswirken.
Stillen über 12 Monate ist positiv mit einem höheren IQ, einem höheren Bildungsniveau und einem höheren Einkommen verbunden.
Empfehlenswert Warum Stillen?
Stillende Mütter empfinden weniger Stress als nichtstillende Mütter und haben weniger negative Stimmungslagen?
Ausschließlich stillende Mütter hatten weniger Leichtschlaf, aber dafür mehr als doppelt so viel Tiefschlaf als Frauen, die die Flasche geben oder kein Kind haben.
Stillen kann das Risiko senken an Brustkrebs, Eierstock-Krebs oder Diabetes Mellitus Typ 2 zu erkranken.
Das Risiko an Mittelohrzentzündung zu erkranken ist für Kinder, die min. 6 Monate gestillt wurden in den ersten 2 Lebensjahren deutlich geringer.
In der Muttermilch ausschließlich gestillter Säuglinge sind im Falle einer Infektion mehr Leukozyten vorhanden, als in der Muttermilch nicht ausschließlich gestillter Säuglinge.